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Keruing

Unter dem Namen Keruing werden ca. 70 verschiedene Arten der Gattung Dipterocarpus mit einem großen Verbreitungsgebiet in Süd- und Südostasien gehandelt. Sortimente aus Thailand (Handelsname Yang) und Indien sowie Myanmar (Handelsname Gurjun) werden von vergleichsweise wenigen Arten mit relativ homogenen Eigenschaften gebildet, wogegen die Sortimente aus Malaysia und Indonesien größere Schwankungen der Holzeigenschaften (Rohdichte, Harzgehalt und Dauerhaftigkeit) aufweisen. Keruing wird in Europa v. a. als Austauschholz für Bangkirai, insbesondere für die Herstellung von Terrassendielen verwendet;

Keruing2021-09-16T15:17:17+02:00

Wildapfel

Der Wildapfel und Wildbirne zählen zu den sogenannten Wildobsthölzern. Wegen ihrer großen Seltenheit stehen die Wildbrine und der Wildapfel als besonders schützenswerte Baumarten auf der Roten Liste. Daher spielen sie auch als Nutzholzlieferanten keine Rolle Als Strauch und nur kleiner baum wird der Wildapfel lediglich 7 bis 10 m hoch, selten unter günstigen Wuchsbedingungen auch bis 15 m. Es werden gewöhnlich Stammdurchmesser bis etwa 30 (40) cm erreicht. Die Stämme bleiben mir meist

Wildapfel2021-08-31T11:28:53+02:00

Sucupira

Das Handelssortiment “Sucupira” setzt sich je nach Herkunft aus verschiedenen Arten der beiden Gattungen Bowdichia und Diplotropis zusammen. Diese Hölzer werden hier gemeinsam abgehandelt, da sie einander in Erscheinungsbild und Struktur so ähnlich sind, dass sie nicht unterschieden werden können. Die wichtigsten Arten sind zum einen Bowdichia nitida und B. virgilioides, zum anderen Diplotropis martiusii und D. purpurea. Kernholz gelblich- bis dunkelbraun, seltener auch rötlich braun, scharf abgesetzt vom schmalen, gelblich-weißen bis strohfarbenen Splint. Zuwachszonen nicht deutlich markiert. Holz zerstreutporig, von grober Textur, mitunter mit

Sucupira2021-08-31T11:28:30+02:00

Linde

Von den 46 gültigen Arten der Gattung Tilia sind nur wenige in Europa und nur eine in Nordamerika heimisch und von holzwirtschaftlicher Bedeutung: die Sommer- und Winterlinde (T. platyphyllos, T. cordata), die Holländische Linde (T. x europaea, eine Kreuzung von Sommer- und Winterlinde) sowie die Amerikanische Linde (T. americana). Die größte Anzahl von Arten wachsen im nahen und fernen Osten (Kleinasien, asiatisches Russland, China, Korea, Japan). Untersuchungen an Fertigprodukten aus China zeigen, das Lindenholz dort vielfach

Linde2021-08-31T11:28:09+02:00

Bubinga

Bubinga ist ein sehr geschätztes, schweres und hartes Edelholz, das vor allem durch Farbe und Maserung besticht und eine gewisse Ähnlichkeit mit einigen Palisanderhölzern aufweist (siehe die o. g. Fantasienamen). Das Sortiment kann Holz der drei oben genannten Arten enthalten. Die Hölzer sind sowohl äußerlich (Farbe, Holzbild) wie auch strukturell mit konventionellen Methoden der Holzartenbestimmung nicht zu unterscheiden. Kernholz hellrot bis weinrot, deutlich abgesetzt vom blass-gelblichen, 4 bis 7 cm breiten Splint; häufig

Bubinga2021-08-31T11:27:55+02:00

Mahagoni

Seit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken aus der Branche der Luxusmöbel ist das Mahagoniholz. Die rötlich-braune Färbung mit goldenem Glanz macht es edel und begehrt. Doch seine schöne Optik ist nicht alles, was dieses Holz auszeichnet. Bei uns erfahren Sie mehr über dessen Herkunft, Merkmale, Verwendung und Kosten. Mahagoniholz ist ein tropisches Edelholz aus der Familie der Mahagonigewächse (Meliaceae), die etwa 50 eigene Untergattungen besitzt. Das echte Mahagoni beschränkt sich auf eine einzige Gattung,

Mahagoni2021-08-31T11:27:39+02:00

Nussbaum

Ursprünglich stammt der Walnussbaum aus Mittelasien. In Europa eingeführt wurde er aber bereits zur Zeit der Antike. Anfangs standen im Vordergrund die wohlschmeckenden, nahrhaften Walnüsse. Der systematische Anbau von Walnussbäumen setzte sich in Europa erst ca. 800 n. Chr. auf Bestreben von Karl dem Großen durch. Es gibt 20 Arten von Walnussbäumen, die weltweit verbreitet sind. Nussbäume wachsen außer in Europa und Asien auch in Nord- und Südamerika. In Europa gibt es die größten

Nussbaum2021-08-31T11:27:21+02:00

Kirschholz

Kirsche schmeckt nicht nur super gut, sondern sieht auch noch ziemlich stylisch aus! Durch ihre pinkfarbene Schönheit sind Kirschbäume zur Blütezeit von April bis Mai sogar ein echter Instagram Hotspot. Mit der rotbraunen - fast schon Mahagoni-ähnlichen - Farbe ist auch das Holz enorm begehrt und rar für Möbel. Unsere Interior-Experten haben sich die Eigenschaften des Kirschbaumholzes einmal ganz genau angesehen und verraten Ihnen, welche Vorzüge das hölzerne Material zu bieten hat. Obendrein

Kirschholz2021-08-31T11:27:01+02:00

Eiche

Eichenholz ist eines der vielseitigsten Hölzer, das sich in der Natur finden lässt. Nicht nur optisch unterscheidet sich die Eiche, die wahlweise in hellen oder dunkleren Nuancierungen verfügbar ist, auch die Einsatzgebiete des robusten Holzes variieren stark. Insbesondere in der Möbelindustrie konnte sich das Eichenholz einen Namen machen und gilt mittlerweile als äußerst robustes und haltbares Holz mit hohem Wiedererkennungswert, das sich durch Schönheit und eine klassische Eleganz auszeichnet. Um die Beliebtheit der Eiche besser nachvollziehen zu können,

Eiche2021-08-31T11:26:44+02:00

Buche

Die Buche hat gelernt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich gegen andere Bäume durchzusetzen. Sie begnügt sich mit einer dünnen, silbergrauen und glatt bleibenden Rinde. Wie hohe Säulen streben die gewaltigen Stämme in schwindelnde Höhen und tragen grüne Blätterkuppeln, die unter sich nichts wachsen lassen. Die beeindruckenden Buchenwälder werden deshalb auch oft ehrfürchtig „Buchendome“ genannt, weil sie wie in einer Kathedrale das Echo zurückwerfen. Das äußerst harte Buchenholz zeigt ein sehr

Buche2021-08-31T11:26:24+02:00
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